Aktuelles  2021

Wir haben das Vereinsheim

ab 23.Mai 2021 zu den

gewohnten Öffnungszeiten

mit Einschränkungen

 wieder für

Sie/Euch 

geöffnet.

 

 

 

AUSSERORDENTLICHE

 

GENERALVERSAMMLUNG 2021

 

des BSV-FAVORITEN

 

am  SONNTAG,

 

den 13. Juni 2021

 

pünktlich ab  9:00  Uhr  im

 

VEREINSHEIM

 

1100  Wien,  Zur Spinnerin 37/1

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

ROBERT CZOMPO-FELSPERGER:

 

KOMMENTAR  ZUM  JAHR  2020 

Das Jahr 2020 begann wie all die Jahre zuvor, mit Ideen, Plänen und Vorbereitungen für das philatelistische Jahr. Mit 15. März 2020 war plötzlich alles anders, die Regierung kündigte ab den 16. März die erste Sperrung (Lockdown) Österreichs an, weitere folgten. Der COVID-19 Virus hatte unser tägliches Leben ab sofort fest im Griff und war allgegenwärtig. Mit einem Schlag konnte unser Verein seine zweimal wöchentlichen gewohnten und geschätzten Zusammenkünfte nicht mehr abhalten. Nur kurzfristig durfte der Verein über die Sommermonate wieder seinen normalen Betrieb aufnehmen und Sammlertreffen ab-halten.

 

Im Oktober konnte der Verein mit sehr viel Glück unter Einhaltung der damals gültigen gesetzlichen Bestimmungen und deren Auflagen (sog: Corona-Schutzmaßnahmen-Verordnungen) wie beschränkte Personenzahl, Mindestabstand Babyelefant, Mund-Nasenschutz-Gesichtsmaske usw.  seine 90-Jahr Feier durchführen. Sie war der Höhepunkt unseres Vereinslebens im Jahr 2020. Die Planungen dazu hatten bereits ab Ende 2017 begonnen, 2018 wurden mit der österreichischen Post die Auflage und Kosten für unseren Jubiläumsblock ausverhandelt und fixiert. Der Veranstaltungsort bei der MA 48 (48er-Tandler) im 5. Wiener Gemeindebezirk Margareten stieß bei einigen Mitgliedern zu-nächst auf Unverständnis, da der Ort der Feierlichkeiten sich nicht, wie von den Groß-tauschtagen gewohnt, im Heimatbezirk Favoriten des Vereines befindet, doch der Umstand, dass gerade die Räumlichkeiten des 48er-Tandlers gewählt wurden, zeigte sich im Nachhinein als goldrichtig, da am 16. Oktober wieder einmal verschärfte Bedingungen galten und schon am nächsten Tag, dem 17. Oktober hätte die Veranstaltung nicht mehr stattfinden dürfen. Andere Veranstaltungsorte hätten uns auf Grund der Einschränkungen früher oder später mit Sicherheit abgesagt.

 

Bedanken möchte ich mich besonders bei Herrn Werner Fabian und Frau Birgit Jeitler (MA 48), ohne deren Bemühungen die Veranstaltung so nicht ablaufen und stattfinden hätte können. Ein besonderer Dank gebührt Frau Martina Haslinger vom Gasthaus „Frohes Schaffen“ für das Catering, gereicht wurden Brötchen und Getränke zur Konsumation an den namentlich bezeichneten Sitzplätzen, nur dort durften die MN-Schutzmasken abgenommen werden.

Auch bei den geladenen Festgästen aus Politik, der österreichischen Post, der philatelistischen Händlerschaft, der Abordnung des VÖPH, Funktionären befreundeter Vereine, Vereinsmitgliedern und Sammlern möchte ich mich für die damals gezeigte Disziplin bedanken.

 

Obmann Alfred A. Graf hatte eine 48 Seiten starke Festschrift gestaltet, die an alle Besucher verteilt und alle Mitglieder versandt wurde.

 

Da einige Vereinsmitglieder und Sammler fragten, warum sich keine Grußworte von Landes-hauptmann und Bürgermeister Dr. Michael Ludwig in der Festschrift befanden, erklärt sich folgender-maßen: Ende 2019 kontaktierte ich eine Kommunalpolitikerin aus Floridsdorf, die eng mit dem Herrn Bürgermeister zusammenarbeitet und hatte um eine Widmung und Ehrenschutz gebeten. Aus einer zugesagten Zusammenarbeit wurde leider nichts und 2020 versuchte ich noch mehrmals Kontakt aufzunehmen, doch immer vergebens, und die Dame zu erreichen. Nur ein einziges Mal meldete sie sich telefonisch und bat, ich solle ihr die wichtigsten Daten des Vereines übermitteln, diese bekam sie auch. Danach war endgültig Funkstille und somit wurde die vorgesehene Seite für eine Annonce der Österreichischen Post und ihre Dispensermarken genützt. Ich mutmaße, ihre politische Karriere erschien ihr wichtiger als das Anliegen des größten philatelistischen Einzelvereines Österreichs, und außerdem standen die  Wie-ner Wahlen unmittelbar bevor. Nach der Wahl ist sie nun Abgeordnete zum Wiener Landtag und Gemeinderat!

 

Auch die alljährliche Sonderpostbeförderung mit historischer Straßenbahn im Dezember fiel der Corona-Pandemie zum Opfer und konnte auf Grund einer neuerlichen Sperrung (Lockdown) Österreichs nicht wie geplant durchgeführt werden. Das Tramway-Museum musste absagen, da die Gemeinde Wien die Schienen zur Benützung für Sonderfahrten nicht freigab. Die Sonderstempel wurden in der Zentralen Stempelstelle am Rochus-platz abgegeben, Obmann Graf und ich beförderten die eingelangten Briefe mit einem öffentlichen Straßenbahnzug der Linie 1, der Auflieferungsstempel 1063 Wien-Vöph entfiel, da die Belege in der Postdirektion der Beförderung zugeführt wurden. Ob es heuer wieder eine Sonderpost-Beförderung geben wird, kann derzeit noch nicht bestimmt werden.

Die Österreichische Post im Bereich Philatelie kommt mir zeitweise vor wie eine Hoch-schaubahn: Im Jahr 2019 brachte sie die erste österreichische Crypto-Stamp heraus, welche weltweit für Aufsehen sorgte, sie war rasch ausverkauft und die Preise stiegen rasant in die Höhe. Ich war zunächst auch skeptisch und negativ eingestellt auf das neue Produkt, doch nach einigen intensiv geführten Gesprächen mit Verantwortlichen der österreichischen Post änderte ich meine Meinung. Für einige Sammler war sie trotzdem keine Briefmarke im herkömmlichen Sinne, aber es hat einen neuen Bereich für Crypto-Sammler eröffnet und damit voll ins Schwarze getroffen. Auch 2020 mit der Brexit Briefmarke lag die Post goldrichtig. Mit der Crypto-Stamp 2.0 aber leider nicht. Viele Sammler hätten sich gewünscht, dass diese aufs Jahr verteilt verausgabt würde, zum Beispiel jedes Quartal eines der vier Tiermotive. Bei gewissen philatelistischen Produkten sollte die Post sich etwas öfter  bei Vereinen und Sammlern umhören und deren jahrelange Erfahrungen einholen und nützen. Besonders die Unterscheidung von Briefmarken, die mit Aufgeld  als „Handelsware“ aufgelegt werden und regulären Briefmarken zum Nennwert für den Universaldienst macht besonders ausländischen Sammlern und Katalogherstellern offensichtlich Schwierigkeiten.

 

Die Abteilung Sammlerservice der Post hat meines Erachtens viel an Sympathie und Anerkennung bei Abonnenten und Sammlern verloren, denn leider kommt es immer öfter zu extrem langer Wartezeit bei telefonischen Kontakten. Bestellungen werden nicht vollständig oder falsch bearbeitet. So ist es daher nicht verwunderlich, dass immer mehr Sammler ihre Abonnements kündigen und sich die Briefmarken anderwärtig besorgen, meist auf einem der zahlreichen Philatelietage, wo es als Belohnung bei einem Einkauf über € 25.- eine „Philatelietagmarke“ als gratis Draufgabe gibt. Warum keine Dispensermarken verkauft werden, ist unerklärlich.

Als ich das Glück hatte mir eine Goldene Crypto bestellen zu können, wartete ich auf deren Lieferung vergebens. Auf Anfragen nach 14 Tagen wo denn die Sendung bleibt, erhielt ich die überraschende Antwort, mein Konto sei nicht gedeckt. Ich erklärte, noch nie ein Konto bei der Post eröffnet oder unterhalten zu haben, und bei der Bestellung die Form der Bezahlung mittels Erlagschein angekreuzt und gewählt zu haben. Nach weiteren 14 Tagen bekam ich endlich die bestellte Crypto-Stamp.

Mich persönlich stört, dass die Abteilung Philatelie der österreichischen Post seit Jahrzehnten nicht in der Lage ist, Fehler zu korrigieren. Beispielsweise schrieb ich im Jahr 1999 zwei Briefe an die damalige Postdirektion mit der Bitte, den 50. Geburtstag des Sonderpostamtes Christkindl erst im Jahr 2000 zu begehen und nicht bereits 1999, denn Geburts-tage werden immer nach Vollendung des jeweiligen Lebensjahres gefeiert und nicht an dessen Beginn und  das Postamt agierte erstmals von 15. Dezember 1950 bis 6. Jänner 1951, feierte im Dezember 1951 also seinen ersten Geburtstag. Ebenso wurde der 70. Geburtstag von 2020 auf das Jahr 2019 vorverlegt. Man hatte die 70. Saison mit dem 70. Geburtstag verwechselt.

 

 

Verstörend bzw. irritierend für mich war, als mich  im Juni 2020 - ich verbrachte mit meiner Familie gerade meinen Urlaub  - ein Telefonanruf von der Zentralen Stempelstelle erreichte, ich solle doch bitte endlich den ausgeborgten Sonderstempel zu-rückbringen. Ich war erstaunt zu erfahren, dass Poststempel offensichtlich zur Selbstbedienung verliehen werden und erklärte ausdrücklich, weder für den BSV Favoriten noch für mich jemals einen Stempel  ausgeborgt zu haben und daher auch keinen zurückgeben könne. Im Laufe des

Gespräches hat sich dann herausgestellt, dass ein „BSV“ einen Stempel ausgeborgt hatte und man mit diesem Kürzel automatisch den BSV Favoriten in Zusammenhang brachte. Nach weiteren Anrufen von Sammlern aus Wien und Tirol mit der gleichen Aufforderung um Rückgabe, entschloß ich mich, ein Mail an die zuständige Stelle zu schicken. In der Antwort stand, dass es sich leider um ein Missverständnis handle und die Information nochmal an die zuständige Verkaufsleiterin weitergeben werde. Die Außer-Haus-Vergabe von Sonderstempeln wurde in der Zwischenzeit eingestellt.

 

 

 

 

 

 

Achtung!

 

     Die Jahresversammlung

 

 ist auf den 9.Mai verschoben.

 

           Achtung!

 

Der Philatelietag am 13.01.2021 findet nicht im

 

Vereinslokal statt,

 

sondern in der Verkaufsstelle OST

 

Steinheilgasse 1, 1210 Wien.

 

 

 

             Aktuelles  2020

Der BSV-Favoriten

 wünschen ein gesegnetes Weihnachtsfest

und alles Gute im Neuen Jahr.

 

 

Prosit 2021

Ab 09.12.2020 ist der neue VIERLÄNDERKATALOG erhältlich.

 

Bei uns im Verein (wenn wir wieder öffnen dürfen) bzw. bei

 

 

Active Intermedia Verlag und Vertriebs GesmbH.
Inh. Christine Steyrer
AUSTRIA NETTO KATALOGE
Geusaugasse 33
A-1030 Wien

 

 

   Die Vereinsleitung informiert!

 

 Leider muß auf Grund der aktuellen Lage 

     

      und Anordnung der Regierung 

                 

                     wegen dem

     

        C O R O N A – V I R U S

 

 

der Vereinsbetrieb wieder bis auf weiteres

eingestellt werden.

 

 

IN MEMORIAM  

 

 

 

  HANS Karl UHL

 

In memoriam  

 

KARLHEINZ

 

KIENAST

 

 

Am Mittwoch, den 22. Juli erreichte uns die Nachricht, dass unser Sammlerfreund Karlheinz Kienast am Mittwoch die Woche zuvor, am 15. Juli, an dem wir unseren 14. Philatelietag abgehalten haben, im 71. Lebensjahr verstorben ist. Wir verabschiedeten uns von ihm am Dienstag, den 28. Juli auf dem Breitenfurter Friedhof im Kreise seiner Familie.

Im Juni 1981 trat er unserem BSV Favoriten bei, nachdem er uns schon längere Zeit vorher fallweise seinen Besuch abgestattet hat. Und seitdem zählte er zu den treuesten und regelmäßigsten Besuchern. Ein Vereinstreffen ohne ihn war undenkbar. Im März 2003 übernahm er nach dem Ableben von Sf. Franz Malits den Neuheitendienst und beteilte damit unsere Abonnenten. Zusammen mit seinem riesigen Angebot an klassischen und modernen Brief-marken versorgte er unsere Mitglieder und Gäste.  

Beispielsweise gelang es ihm innerhalb weniger Wochen, den gesamten Bestand an österreichischen Briefmar-ken von 1850 bis 1938, Lombardei, Levante, Bosnien und Herzegowina sowie Feldpost mit eingeschlossen, für die Briefmarkengalerie in der Generaldirektion der Österreichischen Post in ungebrauchtem Zustand zu besorgen. Für die extrem teuren Marken (Merkure) mussten allerdings Neudrucke herhalten.

Die Generalversammlung 2010 bestellte ihn neben Sf. Ernst Kdolsky zum 2. Kassier, dem er dann im Jahr 2016 als 1. Kassier bis heute nachfolgte.

Bereits vor zwei Jahren zeigten sich erste Symptome seiner Krankheit, da er nicht mehr regelmäßig zu den Vereinstreffen erscheinen konnte und sein Fernbleiben gab uns bereits damals Anlass zur Sorge.

 

Karlheinz Kienast hat mit seinen Aktivitäten wesentlich zur Bekanntheit unseres BSV Favoriten beigetragen.   

Wir haben das Vereinsheim

mit vollem Service zu den gewohnten Öffnungszeiten wieder für

Sie/Euch 

geöffnet.

Wir freuen uns auf einen Besuch.

Der BSV – Favoriten wünscht allen

Sammlerfreunden

  Frohe Ostern.

      Die Vereinsleitung informiert:

 

      Auf Grund der aktuellen Lage,

       

        C O R O N A – V I R U S

 

wird der Vereinsbetrieb bis auf weiteres

 

eingestellt.

             Aktuelles  2019

  Die Crypto Marke – mehr als eine Briefmarke.

 

 

 

Nicht ganz drei Wochen am Markt, ausverkauft und schon scheiden sich die Geister an diesem Produkt der österreichischen Post.

Ob das weitere Medienecho einen positiven Effekt auf die Philatelie hat

wird sich in einigen Monaten zeigen.

Auf alle Fälle ist die Post durch die Crypto Marke wieder in aller Munde.

Sie wurde nicht nur von den klassischen Briefmarkensammlern, sondern auch von Philatelie-Neulingen und von Kryptowährung – Vereine und Sammlern gekauft. Diesen Personenkreis hatte wohl keiner der Philatelisten und auch die Philatelie Abteilung der Post auf ihrer Rechnung.

 

Binnen kürzester Zeit erzielten die Marken auf diversen Versteigerungsplattformen astronomische bzw. irrwitzige Preise.

Wenn man alle fünf Farben im Satz möchte, muss man derzeit ca. an die 3500 € ausgeben.

Jeder soll für sich selbst entscheiden, was ihm die eine oder der ganze Satz der Crypto Marken wert ist.

Der Markt wird sicher in einigen Monaten stagnieren, die Rote wird, da die Auflage nur 1500 Stück beträgt sich voraussichtlich auf 1000 €

einpendeln. Derzeit bekommt man sie nicht unter 1500 €.

 

Nachdenklich stimmt nur, dass sogenannte selbsternannte „Experten der Kryptowährung“ in diversen Interviews im Internet vor schwarzen Schafen warnen, die schnelles Geld machen möchten.

 „Angebot und Nachfrage“ – sollte jeden ein Begriff sein.

Natürlich möchten Händler und einfache Sammler etwas verdienen. 

 

Die österreichische Post kann sehr stolz auf diese Marke sein, die in kürzester Zeit ausverkauft war.

Dankeschön.

 

SF. Robert Czompo-Felsperger

 

 

In eigener Sache:

 

Jeder der mich kennt weiß, dass ich ein skeptischer und kritischer Mensch bin, somit sehr viel hinterfrage. So auch bei der Crypto-Stamp.

Nach vielen intensiv geführten Gesprächen mit leitenden Angestellten der österreichischen Post, Abteilung Philatelie, musste ich eingestehen,

dass jener Markenblock, mit dem die Post philatelistisches Neuland betrat ein hervorragendes und interessantes Produkt ist.

Der Crypto Marken Block besteht aus zwei Teilen.

An der Sollbruchstelle kann er geteilt werden.

Der linke für Philatelisten interessante Teil ist die eigentliche Briefmarke mit dem Bonus, dass sie einen QR-Code bzw. einen alphanumerischen Code hat.

Wird der QR-Code gescannt oder gibt man den alphanumerischen Code

auf der Internetseite https://crypto.post.at/ direkt ein, erscheint eine von fünf Farben, rot, gelb, blau, grün oder schwarz/silber.

 

(Auflage, siehe unten)  

Rote Marke

  1.500                     1,0%

Gelbe Marke

10.000                     6,7%

Blaue Marke

20.000                   13,3%

Grüne Marke

40.000                    26,7%

Schwarze/Silver Marke

78.500                    52,3%

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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   Gesamt                    150.000                   100,0%

6. Philateliefrühstück in der Steinheilgasse 1   

                               1210 Wien 

 

Das sechste Philateliefrühstück mit Philatag am 4.Juni wurde wieder von Sammlern und Freunden der Philatelie mit sehr großer Begeisterung angenommen.

Diesmal durfte die Leiterin der Philatelie Ost

Frau Yvonne Schneider, den Bezirksvorsteher von Floridsdorf, Herrn Georg Papai, den Vorsteher des Bezirksmuseum Herrn Ing. Ferdinand Lesmeister und Herrn Stefan Nemeth Leiter Philatelie und Produktmanagement der österreichischen Post

begrüßen.

Die Obengenannten konnte sich mit den einen oder anderen Sammler über philatelistischen Themen unterhalten

 

Frau Yvonne Schneider und ihr Team überraschten unseren Alfrede Graf anlässlich zu seinem

 

78 Geburtstag mit einer Torte und einer Flasche Sekt.

Durch die hervorragende Arbeit des Philatelie Team Ost unter der Leitung von Frau Yvonne Schneider, begeistern sich immer mehr Personen für diese monatliche Veranstaltung.

Der BSV-Favoriten wünscht weiterhin viel Erfolg

 

 

 

Nächster Termin:  Dienstag, 02.07.2019 von 09:00 - 13:00 Uhr.

4. Philateliefrühstück in der Steinheilgasse 1   

                              1210 Wien 

 

 

Das vierte Philateliefrühstück mit Philatag am 9.April wurde wieder von Sammlern und Freunden der Philatelie mit großer Begeisterung angenommen.

 

Auch der steigende Besucherandrang von einem zum anderen  Philateliefrühstück ist auf die hervorragenden arbeit, die Frau Yvonne Schneider in der Region Ost leistet zurückzuführen.

 

Die ersten 40 Besucher erhielten als Dankeschön für ihr kommen ein kleines Ostergeschenk von                     Frau Yvonne Schneider (Verkaufsleiterin Region Ost) überreicht in dem sich unteranderem auch eine limitierte Ostermarke befand. Martina Prinz, Verkaufsleiterin der Philatelie konnte sich mit den einen oder anderen Sammler über philatelistischen Themen unterhalten.

 

Der BSV-Favoriten wünscht dem Team der Region Ost, weiterhin viel Erfolg.

                                                                        Nächster Termin:  Dienstag, 07.05.2019 von 09:00 - 13:00 Uhr.

 

 

 

 

 

SONNTAG, 17.3.

 

Ordentliche Jahresversammlung 2019

 

kein Vereinsbetrieb

 

 

         Neues von der Post aus der Region Ost 

 

      1. Philateliefrühstück in der Steinheilgasse 1   

                                         

                                           1210 Wien 

 

Das erste Philateliefrühstück mit Philatag am 10. Jänner wurde von Sammlern und Freunden der Philatelie mit großer Begeisterung angenommen.

Die Veranstaltung wird im Jahr 2019 einmal monatlich samt Philatag (Motto: Sternzeichen) durchgeführt.

Der BSV-Favoriten wünscht der Verantwortlichen für die Region Ost,

Frau Yvonne Schneider und ihrem Team weiterhin viel Erfolg.

 

      Nächster Termin:  Donnerstag, 07.02.2019 von 09:00 - 13:00 Uhr.

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